"APP ins EU-Ausland"

Backpacking durch Europa? Klassenfahrt oder Jugendreise in ein anderes EU-Land? Bei solchen Reisen ist diese speziell auf Jugendliche zugeschnittene App der ideale Begleiter.

Stand der Informationen: Dezember 2017

Wer ein bestimmtes Alter erreicht hat, möchte gerne ohne Eltern verreisen. Um unangenehme Situationen zu vermieden, sollte man sich aber gut vorbereiten. Wichtige Fragen: Wann brauche ich eine Einverständniserklärung meiner Eltern? Wie bekomme ich im Notfall medizinische Hilfe?

"APP ins EU-Ausland" setzt genau hier an. Für 15 EU-Länder stehen neun Themenkategorien zur Auswahl. Es wird aufgezeigt, welche Regeln im jeweiligen Land zu beachten sind (z. B. beim Alkoholkonsum), aber auch welche generellen Probleme auftreten können und wie diese anzugehen sind (z. B. bei Flugverspätung oder Gepäckverlust). 

Daneben werden Sehenswürdigkeiten und angesagte Festivals genannt. Da junge Leute wenig Geld haben, gibt es Tipps zum Geld sparen.

Eine Checkliste zeigt an, worauf vor der Reise gedacht werden muss.

Die App ist kostenlos und funktioniert offline.  

QR-Code der App (für Android und iOS): 

  • Freizeit (Ausgehen, Essen gehen, Highlights, Veranstaltungstickets, Geld sparen)  
  • Unterkunft (Hotels & Hostels, Ferienwohnung, Bed & Breakfasts, Couchsurfing & Airbnb, Campen)  
  • Transport (Flug, Bahn, Bus, Nahverkehr, Fahrrad)
  • Notfall (Notfallnummer, Handy weg, Geldkarte weg, Gepäck weg)    
  • Shoppen (Öffnungszeiten, Einkaufen, Umtausch und Rückgabe)  
  • Handy (WLAN, Roaming, Streaming)
  • Gesundheit (medizinische Behandlung, versichert sein, Apotheke)  
  • Geld (Währung & Preise, Bargeld, Kartenzahlung)
  • Kurioses (lustige Fakten aus dem Reiseland)
  • Belgien
  • Dänemark
  • Deutschland
  • Frankreich
  • Großbritannien
  • Irland
  • Italien
  • Kroatien
  • Niederlande
  • Österreich
  • Polen
  • Schweden
  • Spanien
  • Tschechien
  • Ungarn

Die App “APP ins EU-Ausland” ist ein Projekt des Europäischen Verbraucherzentrums (EVZ) Deutschland. Sie wurde gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV).

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