Vorsicht im Netz: Abofallen

In den vergangenen drei Jahren sind rund 3,5 Millionnen Verbraucher/innen aus Schweden, Norwegen, Finnland, Österreich, Belgien und den Niederlanden Online-Abofallen zum Opfer gefallen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich schützen können.

Stand der Informationen : November 2017

Unsere 5 Tipps

  • Bevor man den eigenen Namen und die eigene Adresse eingibt, sollte man überprüfen, ob dies zu einer Verpflichtung zu einem Kauf oder zu einer Anmeldung führt.
  • Wenn ein Probepaket ausgewählt wird, muss eindeutig und unmissverständlich angegeben sein, ob dieses zu einer verbindlichen Anmeldung führt.
  • Falls man nichts bestellt hat, ist man weder zur Zahlung noch zur Rückgabe des Produktes verpflichtet.
  • Der Verkäufer muss den Beweis erbringen, dass Sie dem Kauf zugestimmt haben.
  • Falls der Verkäufer von der Kreditkarte ohne Zustimmung Geld abgebucht hat, kann man bei der eigenen Bank reklamieren und die Rückerstattung des Geldes verlangen (sogenannter Charge-Back).

Studie zu Abofallen in Europa

Verfügbar in englischer Sprache.

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