Studie zum Autokauf in der EU

Wie Probleme beim grenzüberschreitenden Autokauf vermieden werden können, zeigt eine Untersuchung des Netzwerks der Europäischen Verbraucherzentren.

Stand der Informationen : Mai 2018

Auf der Suche nach einem bestimmten Modell, nach einem guten Angebot oder einfach nach mehr Auswahl entscheiden sich viele Verbraucher, beim Autokauf in einem anderen EU-Land auf Schnäppchensuche zu gehen. Aber Vorsicht! Hier können einige Probleme auftreten. Zu diesem Ergebnis kommt eine ECC-Net-Studie aus dem Jahre 2015. Untersucht wurde, was beim Kauf, bei der Überführung und bei der Zulassung in den einzelnen EU-Ländern und Norwegen zu beachten ist. Berücksichtigt wurden Gebraucht- und Neuwagen

Die Untersuchungsergebnisse rühren in erster Linie aus einer europaweiten Verbraucherbefragung, aber auch aus der Fallbearbeitung von 29 Europäischen Verbraucherzentren. Dabei hat sich herausgestellt, dass Käufern in der EU unterschiedliche Gewährleistungsfristen eingeräumt werden. Zudem offenbarte sich, dass es in einigen Ländern schwierig ist, überhaupt ein Überführungskennzeichen zu erhalten. Auch berichteten uns Verbraucher, dass ihnen nach dem Kauf eines Neuwagens die Mehrwertsteuer zweimal berechnet und Prüfungsberichte aus dem Ausland nicht akzeptiert wurden.

Damit es zu solchen Problemen erst gar nicht kommt, haben die Europäischen Verbraucherzentren Informationsmaterial für Sie zusammengestellt:


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