
Der Vergleich der Autopreise in Deutschland und in anderen EU-Ländern kann sich für den Verbraucher weiterhin lohnen. Das ergibt sich aus dem heute vorgestellten EU-Autopreis-Bericht. Die Europäische Kommission vergleicht jedes Jahr die Preise zahlreicher Automodelle. Deutschland war bei einigen häufig verkauften Modellen weiterhin das teuerste Land innerhalb der EU.

Der Betrug läuft in der Regel nach folgendem Muster ab: Auf mehreren, an sich durchaus seriösen Internetportalen werden von Privatverkäufern, meistens aus England, Gebrauchtwagen oder Motorräder zu auffällig günstigen Preisen zum Kauf angeboten.

In allen EU-Mitgliedsstaaten sind neben dem Führerschein in Scheckkarten-Format sowohl der alte graue als auch der rosa farbende Führerschein immer noch gültig (EU-Führerschein-Richtlinie 91/439/EWG). Da diese Führerscheine sehr häufig von der Polizei im EU-Ausland nicht akzeptiert werden, empfiehlt es sich, den entsprechenden Textauszug der EU-Entscheidung mitzunehmen und dem Polizeibeamten vorzuzeigen.

Je weiter und fremder das Land, um so schwieriger gestaltet sich häufig der Kauf eines Neuwagen im europäischen Ausland. Bequemer ist dagegen die Beauftragung eines KFZ-Importeurs.

Western Union ist kein Treuhandservice
Ein neuwertiger BMW Cabrio aus England, kaum gelaufen und beste Ausstattung für nur 6.000 Euro! Abzocke oder einmaliges Schnäppchen? Vorsicht! Was wie ein Traumangebot klingt, entpuppt sich häufig als Betrug.