Die EU-Verordnung 861/2007 gibt Verbrauchern die Möglichkeit, bei grenzüberschreitenden Forderungen in Zivil- und Handelssachen bis zu 2000 EUR das sogenannte Europäische Verfahren für geringfügige Forderungen durchzuführen.

Im Europäischen Verbraucherzentrum Kiel häufen sich die Anrufe von Urlaubsrückkehrern, denen in Spanien hohe Geldbeträge für dubiose Mitgliedschaften in Ferienclubs, Timesharing- und ähnliche Urlaubsverträge abgeluchst worden sind.

Jeans Chemisches Risiko
Tönungscreme - Maxi Tone Complexion Toning Milk Chemisches Risiko
Kissenbezug - "Fleur" Chemisches Risiko
Schals - Lainey Chemisches Risiko
LED Lampe - LED-Sternenhimmel Verletzungsgefahr und Brandrisiko

Eine europäische Regelung zur grenzüberschreitenden Versorgung rückt nach fast zehnjährigem Hin und Her näher. Die EU-Gesundheitsminister haben sich unter dem spanischen Ratsvorsitz über einen gemeinsamen Richtlinienentwurf zu Patientenrechten bei grenzüberschreitenden Behandlungen geeinigt.

Seit 1. März 2010 müssen europäische Mobilfunknetzbetreiber ihren Kunden aufgrund der EU-Roamingvorschriften die Möglichkeit einer Rechnungsobergrenze anbieten, um sie bei Nutzung des Internets auf Reisen in anderen EU-Ländern über ihre Mobiltelefone und Laptops vor „Horror-Rechnungen“ zu schützen.

Der Vergleich der Autopreise in Deutschland und in anderen EU-Ländern kann sich für den Verbraucher weiterhin lohnen. Das ergibt sich aus dem heute vorgestellten EU-Autopreis-Bericht. Die Europäische Kommission vergleicht jedes Jahr die Preise zahlreicher Automodelle. Deutschland war bei einigen häufig verkauften Modellen weiterhin das teuerste Land innerhalb der EU.

Die automatische Verlängerung der BahnCard, sofern nicht bis 6 Wochen vor Ablauf der BahnCard eine Kündigung vorliegt, überrascht nicht selten BahnCard-Besitzer.

Ab 2011 soll ein einheitliches EU-Ladegerät für Handys auf den Markt kommen. Die EU-Kommission will mit den Mobiltelefonherstellern im Herbst eine Vereinbarung unterzeichnen. In Zukunft sollen Ladegeräte über einen sog. Micro-USB-Anschluss wieder aufgeladen werden können.

Die meisten Privatleute haben nie in ihrem Leben persönlich etwas mit einem Gericht zu tun. Und eher selten kommt es vor, dass sie eine Mahnung erhalten. Deshalb reagieren vor allem diese Personen schockiert und verängstigt auf Mahnschreiben, in denen Inkassounternehmen drastische Zwangsmaßnahmen bis hin zur Lohn- oder Kontopfändung ankündigen.


